Vom Schmerz zur Hoffnung - Ökospiritualität 1

Vom Schmerz zur Hoffnung - Ökospiritualität 1

Uns wieder mit dem Leben verbinden

Das Seminar bietet einen Einblick in «die Arbeit, die wieder verbindet», deren Ziel der Wandel aller Systeme zu mehr Gerechtigkeit, Frieden und ökologischer Nachhaltigkeit ist. Sie führt durch die vier Schritte der tiefenökologischen Spirale: sich verankern in der Dankbarkeit, sich dem Schmerz der Erde öffnen, neue Perspektiven einnehmen und ins Handeln kommen. Dazu machen wir inspirierende Übungen der Ökoaktivistin und Systemtheoretikerin Joanna Macy, wenn möglich auch draussen. «Die Arbeit, die wieder verbindet» nimmt die eigene Verzweiflung angesichts der multiplen Krisen der Gegenwart ernst, macht aber nicht dort Halt, sondern führt zu einem neuen Hoffnungsverständnis jenseits des Sich-Vertröstens oder Verdrängens. Das Kennenlernen der Methode und deren Inhalte befähigt dazu, im konkreten Leben handlungsfähiger zu werden und sich im eigenen Umfeld für mehr Ökologie und Nachhaltigkeit einzusetzen. «Die Arbeit, die wieder verbindet» ist ursprünglich vom Buddhismus inspiriert. Die Kursleitenden haben über viele Jahre hinweg Brücken zur christlichen, im Besonderen zur franziskanischen, Spiritualität geschlagen, welche auch Inspirationen aus der Enzyklika «Laudato si» aufnimmt.

Weiterführendes Seminar «Ökospiritualität 2»:
Hoffnung durch Handeln 16. bis 18. August 2024

Kursleitung: Daniel Wiederkehr, Niklaus Bayer

Termin Eigenschaften

Datum, Uhrzeit 23.02.2024, 15:00 Uhr
Kursende 25.02.2024, 14:00 Uhr
Kurskosten Fr. 400.00
Flyer Vom Schmerz zur Hoffnung_Oekospiritualitaet_1.pdf